Beste Reisezeit für Armenien: Mai – Oktober

Bei der Entscheidung eines Reiseziels spielen die beste Reisezeit sowie das Klima des Landes eine wichtige Rolle. Armenien hat in den meisten Teilen des Landes ein kontinentales Klima, obwohl sich das Land geografisch gesehen in einem subtropischen Gebiet befindet. Ein kontinentales Klima zeichnet sich durch kalte Winter und heiße trockene Sommer aus. Die großen Höhenunterschiede in Armenien sorgen für ein vielfältiges Klima, während das Kaspische und Schwarze Meer eher ausgleichende klimatische Bedingungen schaffen. Der Sommer in Armenien bietet hohe Temperaturen, tagsüber geht das Thermometer bis über 30°C, während es nachts angenehmere Bedingungen um die 15°C gibt. Wichtig zu merken ist: Desto höher man ist, desto niedrigere Temperaturen herrschen und desto mehr Niederschläge gibt es. Zusätzlich ist die Wahrscheinlichkeit von vielen Sonnenstunden und wenig Niederschlag während der Sommer Monate sehr hoch. Im Frühling gibt es statistisch gesehen die meisten Niederschläge, deshalb werden die Monate Mai bis Oktober als beste Reisezeit empfohlen. Der Winter in Armenien zeichnet sich durch niedrige Temperaturen aus. Das Wetter erreicht meist den Gefrierpunkt, die Gipfel im Norden des Landes halten jedoch extrem kalte Bedingungen fort. Dadurch dass sich die Sonnenstunden zu dieser Zeit im Vergleich zum Sommer halbieren, raten wir eher davon ab Armenien im Winter zu bereisen, ausgenommen Sie möchten z. B. Skifahren gehen. Lediglich im Süden des Landes herrscht ein subtropisches Klima. Die Flächen rund um die Grenze zum Iran zeichnen sich durch extreme Trockenheit aus.

Das Klima in Georgien und Aserbaidschan

Die klimatischen Bedingungen in Georgien und Aserbaidschan sind sehr ähnlich. Die Monate von April bis Juni sowie September und Oktober eignen sich am besten für Ihren Besuch. Auch im Juli und August können Sie den Kaukasus bereisen, jedoch kann es hier teilweise zu sehr hohen Temperaturen kommen. Die Wintermonate eigenen sich weniger gut für eine Reise in diese Region, da es häufig zu sehr niedrigen Temperaturen und Schneefällen kommt.